Icey – eine ganz besondere Lady

Wie meine „ KITTEN ICEY“ bei uns einzog….

Wir wohnen seit 2002 auf einem „BioGut“ vor den Toren von Lünen & Selm, zwischen Feldern und dem angrenzenden Cappenberger Wald, welcher als Naturschutz Gebiet ausgewiesen ist.

Im September 2015 spürte die Weimaraner-Hündin meiner Nachbarin, im Wald 2 kleine Kitten auf, eine kleine „Tigerin“ und ein kleines „schneeweißes Kitten“. Wir schätzten sie auf ca. 3-4 Wochen.

Mein Herz schlägt schon seit meiner Kindheit für Katzen. Sie gehören ebenso zu mir, wie meine Weißen Schäferhunde.

Die kleine „Weiße“ hatte es mir sofort angetan, mein Herz schmolz dahin.

Meine „Weißen Schweizer Schäferhunde“ und jetzt noch eine kleine weiße Kitten???
Das konnte nur ein „Zeichen von oben sein“.

Als erfahrene Züchterin der Weißen Schweizer Schäferhunde weiß ich, wie wichtig die Gewichtskontrolle ist.

Wir brachten die Kleinen, in Begleitung ihrer Mutter-Katze, in einem mit Decken ausgestatteten großen Pappkarton, incl. meiner Küchenwaage, in die Scheune.

Regelmäßige Gewichtskontrolle

– säubern der Nase und Ohren,

gehörten zu meinen täglichen Besuchen in der Scheune.

In der wichtigen Prägung- und Sozialisierung-Zeit

spielte ich täglich mit den Kleinen.

Für mich stand vom ersten Moment an fest,

„ICEY“ zieht bei uns ein!!!

Warum der Name ICEY???
Ihr, weißes Fell erinnerte mich an Vanille-Eis und mein Herz schmolz wie

„Ice like in the sun shine.“

Dann kam „ der Abend der Wahrheit“.
Wie würden meine „Weißen großen Mädls“ reagieren, und Vorallem wie reagiert

„Kitten ICEY“???

Was soll ich sagen? Meine „Weißen Mädls“ verliebten sich schnell in unseren Nachwuchs.
„Icey“ gehörte „sofort“ in das „Weiße Rudel“.

Besonders „Ziehmutti Isis“ fühlte sich zu der Kleinen hingezogen, auch wenn dieser „Nachwuchs“ nicht von ihr „persönlich“ auf die Welt gebracht wurde,

Icey war sofort „IHR KIND“

Das „ICEY“ frech, ungestüm und

„irgendwie eine komische Sprache spricht“, tut der Liebe zwischen „Hund und Katze“ keinen Abbruch.

Wie schnell meine „Kleine“ groß wurde …

Von meinen Mädls kann ich immer wieder lernen, wie wichtig es ist einfach mal „zu relaxen“

Meine Kitten Icey hat eine ganz „besondere Art“ den Weißen Mädls, auch wenn diese Anzahl mäßig in der Übermacht sind zu zeigen, wer die wahre Chefin im Rudel „of Moonlight Paradise“ ist.

Mit der Zeit entwickelte sich meine „weisse Kitten“ zu einer wunderschönen, goldene Tigerin.

Icey hat eine gewisse Ähnlichkeit mit den „Tiger von Sigfried und Roy“ allerdings als Miniausgabe, mit der Herz und dem Mut einer „großen Tigerin“.

Ich habe einige Erfahrungen mit meinen früheren Katzen gemacht, gerade in Hinblick auf die Weihnachtszeit mit Weihnachtsbäumen.
So war ich gespannt, wie es sich meine Kitten Icey verhalten würde.
Doch meine Bedanken waren unbegründet, auch wenn sonst meine „Mietzekatze“ ein kleiner Wildfang ist, aber den kleinen Weihnachtsbaum lässt sie in Ruhe.

Egal was ich mache, sie ist immer dabei, und macht die Endabnahme.

Sie strahlt „Ruhe“ aus, auch in der Gegenwart meiner Großen. „Icey“ ist eine Meisterin in „relaxen“.

Es ist gut erkennbar, dass diese kleine Katze der Meinung ist, sie sei ein großer „Weißer Schweizer Schäferhund“. Selbstbewusst geht sie im Geschirr, in Begleitung ihrer „Weißen Rudelmitglieder“ im Wald, an der Leine spazieren.

Ich bin wirklich froh, das dieses kleine „Findelkind aus dem Wald“ sich so gut bei uns eingelebt hat, und nun ein vollwertiges Mitglied des

„Of Moonlight Paradise“ Rudel ist …